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by Martin R. Findert

Rückblick

WORKSHOPS 2010 – TEIL B

Workshops B

Diese Workshops haben am Nachmittag von 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr stattgefunden.

Titel in rot: BASIS-Workshop für Einsteiger Titel in blau: EXPERTEN-Workshop für Profis

1

Bad News are Good News? – Beitrag zu einer Ethik des Fundraisings im medialen Kontext

Spätestens seit dem Tsunami wissen wir, wie sehr die Berichterstattung der Medien die Empathie und die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung beeinflussen. Welche Konsequenzen hat dies für das Fundraising? Gibt es ethische Regeln für ein katastrophenabhängiges Fundraising? In der gemeinsamen Diskussion soll der Versuch einer Annäherung an ein schwieriges Thema unternommen werden.

Dr. Rolf Engels, Dr. Engels Beratungsgesellschaft, Bielefeld

2

Neue Medien im Fundraising – Eine Erfolgsgeschichte aus der Praxis

Social Networks, Blogs, Banner, CMS, Wikis, Widgets, Mobile – Die Neuen Medien eröffnen auch im Fundraising eine Vielfalt von Möglichkeiten. Doch was funktioniert wirklich? Wann lohnt sich der Einsatz? In diesem Workshop präsentiert die Referentin eigene New-Media-Fundraising-Modelle, die in der Praxis in Kombination mit Offline-Maßnahmen erfolgreich umgesetzt wurden.

Katja Prescher, WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V., Berlin

3

"Ihr Schatz soll glänzen!" – Spender-Adressen effektiv pflegen

Fundraising ist eine Beziehungssache. Aktuelle Spender-Adressen sorgen dafür, dass sich diese Beziehung optimal entwickelt und auf Dauer bestehen bleibt. Wie Sie Ihre Adressen pflegen, auf dem neuesten Stand halten und mit zusätzlichen Informationen einreichern können, erfahren Sie in diesem praxisorientierten Workshop.

Lilli Sichwardt, Deutsche Post Direkt GmbH, Bonn

4

Wie komme ich in die Medien? – Die Kunst des PR-gestützten Fundraisings

Mit Hilfe der Medien erreicht man Millionen von Menschen. PR-gestütztes Fundraising ist daher gerade für Organisationen mit kleinen Budgets hervorragend geeignet, um neue Spender zu gewinnen. An einem Hamburger Beispiel schildert der Referent seine Erfahrungen und Vorgehensweise und gibt u.a. Antworten auf die Fragen “Wie baue ich gezielt Journalisten-Kontakte auf?” und “Wie bleibe ich im Gespräch?” Jeder Teilnehmer erhält eine praktische Übung “to go”, die helfen soll, eine eigene PR-gestützte Fundraising-Maßnahme zu entwickeln.

Thomas Neukirchen, Fundgiver Social Marketing GmbH, Hamburg

5

Nackte Tatsachen im Fundraising – Vom Pirellikalender über Kalender Girls bis hin zum Bibelkalender

Sie waren alle Verkaufserfolge und sorgten für hohe mediale Aufmerksamkeit – die Pinup-Kalender im Fundraising. Nach einem Überblick über die Geschichte und Entwicklung dieser Merchandising-Produkte werden allgemeine ethische Grundlagen besprochen, die eine Richtschnur für diese Maßnahme im Fundraising bilden.

Uwe Koß, Büro für Fundraising und Sponsoring bei der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Darmstadt